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Pension Schöller

Schwank in drei Akten von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby

 

Zum Stück

Der Rentier Klapproth muss sich erst noch an seinen Ruhestand gewöhnen. Der quicklebendige Junggeselle hält seine Umgebung mit seinen ausgefallenen, aber immer drolligen Einfällen in Atem. Sein jüngstes Vorhaben allerdings entpuppt sich für ihn letztlich doch als großer Reinfall, weil er - schlitzohrig und schlau - die finanzielle Misere seines Neffen Alfred dazu auszunutzen versucht, ihn für die Durchführung eines ganz und gar ungewöhnlichen Planes einzuspannen: Er bietet Alfred seine finanzielle Unterstützung an, wenn dieser ihm dabei behilflich ist, einen Besuch in einer 'Privatanstalt für Geisteskranke', wie er sich vornehm ausdrückt, zu organisieren. Er hat sich nämlich in den Kopf gesetzt, sein Geld in den Neubau einer solchen Anstalt zu investieren und möchte sich inkognito ein eigenes Bild von der Sache machen. Aber es ist nicht nur geschäftliches Interesse, was ihn zu dieser 'Betriebsbesichtigung' treibt, sondern auch noch eine gehörige Portion Neugierde und Abenteuerlust.
Natürlich ist der arme Alfred außerstande, seinem Onkel bei diesem Vorhaben behilflich zu sein. Andererseits möchte er aber auch nicht auf die in Aussicht gestellte finanzielle Unterstützung verzichten. Sein Freund Kissling hat schließlich den rettenden Einfall: sie werden beide den Onkel zu einer Soiree in die Familienpension Schöller begleiten und ihm weismachen, dies sei eine 'Privatanstalt für Geisteskranke', wie er sie zu besuchen wünscht.
Dies fällt ihnen um so leichter, als die meisten Gäste der Pension Schöller in der Tat etwas exzentrische Zeitgenossen sind. Und so nimmt das Abenteuer seinen Lauf: Klapproth, felsenfest überzeugt von der Verrücktheit der anderen, genießt das Abenteuer und den Nervenkitzel, auch wenn er es einige Male mit der Angst zu tun bekommt. Doch die Wirklichkeit holt ihn schließlich ein, und Lügen haben bekanntlich kurze Beine ...


Personen und ihre Darsteller

Philipp Klapproth, PrivatierThomas Hampel
Ulrike Sprosser, Witwe, seine SchwesterHilde Zehetbauer
IdaMarita Martin
FranziskaFranziska Neubauer
Alfred Klapproth, NeffeJörg Bruniecki
Ernst Kissling, Maler, Alfreds FreundRichard Reger
Schöller, ehemaliger MusikdirektorBernd Wüster
Amalie Pfeiffer, seine SchwägerinUrsula Geier
Friederike, ihre TochterSusi Stadler
Fritz Bernhardy, GlobetrotterThomas Langsch
Josephine Krüger, SchriftstellerinAngela Bilzer
Gröber, Major a. D.Manfred Zehetbauer
Eugen Rümpel, Schöllers MündelKlaus Götz
KellnerinBrigitta Stadler
Lola, SoubretteToni Stadler
Professor Rindfleisch, KlavierbegleiterHermann Müller
  
Kostüme, Ausstattung und MaskeErni Müller
BühnenbildHermann Müller
Bühnenbau

Elisabeth Machwirth
Richard Reger

InspizientWilli Huber
SouffleuseLuise Linke
Regie und GesamtleitungHermann Müller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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