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Das Stück spielt im Advent irgendeines Jahres in der jüngeren Vergangenheit.

Auf der Flucht vor der Polizei gerät ein Kaufhausdieb, der sich als Weihnachtsmann verkleidet hat, in die zufällig leere Praxis eines Nervenarztes. Dort will er sich nur seiner Tarnung entledigen. Ehe er wieder verschwinden kann, begrüßt ihn die Sprechstundenhilfe. Sie hält ihn für den erwarteten Vertreter ihres Chefs. Und schon kommt die erste Patientin. Jetzt heißt es, Nerven behalten und mitspielen. Der richtige Vertreter des Praxisinhabers taucht auf und gibt zu erkennen, dass es ihm ganz recht ist, wenn er seinerseits vertreten wird. Nach dem therapeutischen Gespräch mit einem menschenscheuen Finanzbeamten, dem er frischen Mut einflößt, fühlt sich der Dieb in seiner neuen Rolle immer wohler – bis ihm die dritte Patientin, eine Kleptomanin, seine Beute klaut. Die möchte er selbstverständlich zurück haben. So bleibt ihm nichts Anderes übrig, als auch in den nächsten Tagen wieder in der Praxis zu sein und zu hoffen, dass die Kleptomanin nochmal zu ihm kommt. Mit seinem gesunden Menschenverstand meistert er alle Schwierigkeiten, die sich ihm bis dahin in den Weg stellen. Als ihm die Kleptomanin dann schließlich die Tasche mit dem Geld zurückgibt, das er im Kaufhaus erbeutet hatte, glaubt er sich schon am Ziel. Doch weit gefehlt! Die Sache verkompliziert sich erheblich. Denn zum Einen betritt plötzlich ein leibhaftiger Kriminalkommissar die Praxis, zum Anderen bahnen sich auch noch zwei amouröse Beziehungen an. Ob es dem Neurosen-Kavalier gelingt zu vermeiden, dass er doch noch auffliegt, wollen wir hier nicht verraten. Sehen Sie selbst, wie die Geschichte ausgeht.


Zu den Autoren

Gunther Beth, geboren 1945 in Lübeck, wuchs in Hamburg auf. Er leitete die Schülerzeitung seiner Schule, die 1964 als beste Schülerzeitung Hamburgs mit einem Preis ausgezeichnet wurde. Er wollte ursprünglich Tennisprofi werden, entschied sich aber nach dem Abitur, Schauspieler zu werden. Er trat an großen Boulevardbühnen in Berlin, München, Köln und Düsseldorf auf. Ab Ende der 1960er Jahre spielte er regelmäßig auch Film- und Fernsehrollen. Außerdem arbeitete Beth in Hörspielen mit und lieh als deutscher Synchronsprecher seine Stimme verschiedenen amerikanischen Schauspielern. Seit den 70er Jahren schrieb er als Autor oder Coautor mehrere Theaterstücke.

Alan Cooper ist ein Pseudonym des deutschen Schauspielers Dieter Brian Gerlach, Jahrgang 1947, unter dem er, meist zusammen mit einem anderen Autor, Hörspiele, Theaterstücke und Drehbücher für Fernsehfilme schrieb. Gerlach studierte angewandte Malerei, Grafik und Bühnenbild in Basel und Berlin. Seine schauspielerische Ausbildung erhielt er bei Herma Clement und Hilde Hildebrandt in Berlin. Er spielte auf deutschen und schweizerischen Bühnen, in Kinofilmen und TV-Produktionen. Er führte Regie bei Theaterstücken, Hörspielen, Film- und Fernsehproduktionen. Auch er arbeitete als Synchronsprecher.

Zusammen mit Gunther Beth schrieb er die Komödie Der Neurosen-Kavalier, die 1986 in Stuttgart uraufgeführt wurde. Die Hauptrolle spielte damals Claus Biederstaedt. Als Sybille Bast trat Karin Dor auf. Gunther Beth schlüpfte in die Rolle des Doktor de Witt.

 

Klaus Götz


Die Personen und ihre Darsteller 

 Felix Bollmann, der Neurosen-Kavalier

 Thomas Hampel
 Barbara Engel, Sprechstundenhilfe Michaela Stelzer
 Doktor de Witt, Nervenarzt  Timmy Ney
 Claudia Carrera, Bestsellerautorin Caro Zehetbauer
 Jürgen Appelhans, Finanzbeamter Florian Liebl
 Sybille Bast, Kleptomanin Marita Martin
 Herr Maiwald, Kriminalkommissar Joseph Burghart
 Radiomoderatorin Theresa Reber
 Professor Otto Richard Reger
  
 Souffleuse Marlis Zehetbauer
 Ausstattung, Maske,
 Requisite, Kostüme
 Ruth Reber
 Kostümschneiderei Hedwig Lahmer
 Bühnenbau Gustav Peez, Richard Reger
 Toneffekte Florian Peez,
 Alexander Pournaras-Schachtner
 Inspizient Richard Reger
 Regieassistentin Hilde Zehetbauer
 Regie Klaus Götz
  
 Liedereinspielungen Leitung Kinderchor St. Quirin Lukas Köck


 

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