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Guido und Sandra Schwarz sind 25 Jahre verheiratet. Sandra will die Silberhochzeit im selben Hotel feiern, in dem sie damals die Flitterwochen verbracht haben. Guido bleibt nichts übrig, als mitzugehen.

Aber auch Valerie Berg, seiner Geliebten, hatte er einen gemeinsamen Urlaub versprochen. Als Guido und Sandra im Hotel ankommen, hat Valerie sich schon im Zimmer nebenan eingenistet, das auch noch eine Verbindungstür zu Guidos und Sandras Zimmer hat. Unglücklicherweise ist das Schloss dieser Tür defekt. Von Anfang an bringt Valerie Guido in Schwierigkeiten. Hinzu kommt noch, dass das Zimmermädchen Laura immer zum unpassendsten Zeitpunkt auftaucht.

In seiner Not ruft Guido seinen Freund Horst an. Er soll ihm Valerie vom Hals halten. Aber als Horst ankommt, wird alles nur noch schlimmer. Horst hat ein Verhältnis mit Sandra und das Zimmermädchen kommt auch hinter deren Geheimnis. Horst muss sich nun als ausländischer Schlosser ausgeben, der von Guido bestellt wurde, um das Schloss an der Verbindungstür zu reparieren.

Das Zimmermädchen schmuggelt ihren Freund Benno ein, um noch mehr zu erfahren. Sie will die Situation ausnutzen und sich ihr Schweigen erkaufen. Dann taucht auch noch Horsts eifersüchtige Ehefrau Ruth auf. Obendrein verliebt sich Valerie zu Guidos Verärgerung in den Geschäftsführer des Hotels. Das Chaos ist perfekt. Eine turbulente Szene jagt die andere. Die Rettung ist am Ende das Zimmermädchen Laura – und die lässt sich ihre Hilfe gut bezahlen.

 


 

Über den Autor

 

Walter G. Pfaus, Jahrgang 1943, schrieb schon mit 12 Jahren seinen ersten Roman. Mit 14 stand er im Schultheater auf der Bühne und entdeckte dabei seine Liebe zum Theater. Doch zunächst war der Drang zum Krimi schreiben stärker.

Mit 31 Jahren erfüllte er sich einen langgehegten Wunsch. Er kaufte sich eine Buchhandlung, die er dann 15 Jahre lang zusammen mit seiner Frau betrieb. Nebenbei schrieb er weiter Kurzkrimis, sowie Kriminalromane. 1977 erschien der erste beim Bastei Verlag als Taschenbuch. Dieser erreichte auf Anhieb eine Auflage von 31.000 Stück.

Mit seinem dritten Kriminalroman errang er beim Manuskriptwettbewerb um den „Jerry Cotton Preis 1980“ den dritten Platz. Nach unzähligen Kurzgeschichten und Kurzkrimis, sowie zehn Kriminalromanen, gründete Walter G. Pfaus einen Theaterverein. Fast gleichzeitig schrieb er auch sein erstes Theaterstück „Ein turbulentes Wochenende“, das dann von dem neu gegründeten Theaterverein erfolgreich aufgeführt wurde. Der Deutsche Theaterverlag nahm das Stück in sein Programm auf.

Von diesem Zeitpunkt an gab es lange Zeit keinen Kriminalroman mehr, dafür aber Theaterstücke, vor allem auch Kriminalkomödien. 1989 stand Pfaus vor seiner schwersten Entscheidung. Seine drei Kinder waren erwachsen und gingen ihre eigenen Wege.

Also wagte er, von seiner Frau unterstützt, den Schritt, sich als Schriftsteller selbstständig zu machen. Er verkaufte alles, was er besaß, vergrub sich in seinem Büro und schrieb und schrieb.

Viele der Theaterstücke von Walter G. Pfaus sind in mehrere Sprachen und Dialekte übersetzt. Etwa 70 seiner fast 100 abendfüllenden Stücke gibt es auch auf bayrisch. Davon wurden inzwischen zehn Stücke vom Chiemgauer Volkstheater fürs Fernsehen aufgezeichnet und vom bayrischen Fernsehen gesendet.

Klaus Götz 


Die Personen und ihre Darsteller

 

 Guido Schwarz  Thomas Hampel
 Sandra Schwarz, seine Ehefrau Ursula Lemböck
 Valerie Berg, seine Geliebte Caro Zehetbauer
 Horst Willmer, sein Freund Richard Reger
 Ruth Willmer, dessen Ehefrau  Brigitte Beisel
 Laura, Zimmermädchen Theresa Reber
 Max Gmeiner, Geschäftsführer des Hotels  Timmy Ney
 Benno, Lauras Freund  Andreas Herrmann
  
 Hinter der Bühne 
  
 Souffleuse Brigitta Stadler
 Ausstattung, Maske, Requisite, Kostüme Ruth Reber
 Kostümschneiderei Brigitte Beisel
 Bühnenbau Gustav Peez, Richard Reger
 Ton Florian Peez
 Inspizient Charly Reber
 Regieassistentin Hilde Zehetbauer
 Regie Klaus Götz

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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